Unsere Plantagen

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Peru

15.000.000 Bäume auf 15.000 Hektar

Die sonnigsten Standorte

Auf unseren Plantagen welche eigens für den Anbau von Kiri-Bäume angelegt werden, ziehen wir rund 15.000.000 Bäume auf etwa 15.000 Hektar groß. Eine Hälfte davon dient zur Edelholzproduktion, die andere wird als Biomasse verwertet.

Südeuropa bietet ideale klimatische Bedingungen, für das optimale und schnellstmögliche Wachstum des Kiri-Baums. Durch die vielen Sonnenstunden und die hervoragende Boden qualität wächst der Kiri-Baum hier deutlich schneller als in nördlicheren Regionen Europas.

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Ideales Klima für ideales Wachstum

Unsere Standorte bieten ideale klimatische Bedingungen für das optimale und schnellstmögliche Wachstum Ihrer Bäume.

Vietnam

Vietnam ist ein langgestreckter Küstenstaat in Südostasien, der an China, Laos und Kambodscha grenzt. Unsere Akazienplantagen befinden sich im nördlichen Teil des Landes in dem Distrikt Ba Ché, der nur etwa 130 Kilometer von der Hauptstadt Hanoi entfernt ist sowie in der Provinz Quang Tri, die etwa in der Landesmitte liegt. An beiden Standorten haben wir neben exzellenten Boden- und Klimaverhältnissen sehr gut verwaltete Acacia-mangium-Forste gefunden.

Zu den wichtigsten Handelspartnern Vietnams zählt die Europäische Union. Zwischen der EU und Vietnam wurde 2012 ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen unterzeichnet, über ein Freihandelsabkommen wird zurzeit verhandelt. Seit 2007 ist Vietnam außerdem Partner der WTO (World Trade Organization). Mit diesem Beitritt verpflichtet sich ein Land zum liberalisierten Welthandel und gilt als zuverlässiger Wirtschaftspartner. Damit ist das Land auch ein bevorzugtes Ziel für ausländische Direktinvestitionen, insbesondere die Nachbarstaaten aus der ASEAN-Region, aber auch Taiwan und Südkorea sorgen für Neuinvestitionen im Land.

Die Region um den Ben Hai River, in der die Akazienforste stehen, wurde im Vietnamkrieg stark verwüstet und bedarf nach wie vor dringend der weiteren Entwicklung. Die tropischen Wälder wurden seit den 1960er Jahren durch Brandrodung und Abholzung zerstört. Für Aufforstungsmaßnahmen und nachhaltige Forstwirtschaftsmethoden gibt es daher große Unterstützung durch die regionalen Behörden, aber auch von der sehr engagierten einheimischen Bevölkerung.

So haben unsere Akazienplantagen durch die Umwandlung von Monokulturplantagen hin zu Mischwald nicht nur ökologisch einen Schwerpunkt, sondern sorgt auch für den wichtigen sozialen Fortschritt in einer ländlichen Region eines sich weiterhin rasch entwickelnden Landes. Hier werden sichere Dauerarbeitsplätze in ländlichen Regionen geschaffen, mit langfristigen Perspektiven durch Aus- und Fortbildung.

Auch ansonsten läuft es gut für Vietnam: die Wirtschaft boomt seit 1986 und unterliegt einem starken Wandel auf wirtschaftspolitischem Sektor (der sogenannten „Doi Moi“ Politik). Das Land gilt als Wirtschaftswunder, denn Vietnams Wirtschaft ist die nach China am stärksten wachsende in Asien. Der Anteil an Armen unter der Bevölkerung reduzierte sich von mehr als 50 (1996) auf unter 20 Prozent (2010).
Ein erheblicher wirtschaftlicher Aufschwung zog nach den umfassenden Reformen 1986 zweieinhalb Jahrzehnte lang über das Land, mit Wachstumsraten von sieben bis acht Prozent. In den ersten drei Quartalen 2016 lag das Wirtschaftswachstum bei rund sechs Prozent (Quelle: Auswärtiges Amt, November 2016).

Über das engere Umfeld hinaus sind mit China, Japan, Australien und Taiwan außerdem enorme Absatzmärkte für Holz jeder Art vorhanden. Besonders zwischen Deutschland und Vietnam bestehen bereits seit 35 Jahren freundschaftliche, diplomatische Beziehungen – auf Ebenen der Entwicklungszusammenarbeit, aber auch auf wirtschaftlicher Basis. Seit Herbst 1996 gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Vietnam.

Kolumbien

Kolumbien liegt im Nordwesten Südamerikas, an der Grenze zu Panama. Weitere Nachbarstaaten sind Ecuador und Peru im Südwesten, im Südosten Brasilien und im Nordosten Venezuela.

Unsere bewirtschafteten Flächen befinden sich im Osten Kolumbiens am Rande der „ Llanos“ (Ebenen) in der Region Vichada. Die meisten der rund 70.000 Einwohner der zweitgrößten Provinz des Landes leben von Fischerei, Landwirtschaft oder Viehzucht auf den weiten, sehr dünn besiedelten Flächen. Kolumbien ist seit 1886 eine demokratisch verfasste Republik mit einer politisch starken Stellung des Präsidenten.
In der Vergangenheit wurden in Vichada und werden zum Teil immer noch Wälder für die Viehwirtschaft durch Brandrodung zerstört. Die Bauern lassen die Asche auf den Flächen zurück, denn dadurch verbessert sich kurzfristig die Wachstumsbedingungen der Nahrungspflanzen für das Vieh. Langfristig schadet das dem Land jedoch massiv, da die Böden durch Erosion immer schlechter werden. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, fördert die kolumbianische Regierung seit 2006 Wiederaufforstungen in der Region: mittlerweile wurden bereits mehr als 60.000 Hektar Forstplantagen, überwiegend mit tropischer Kiefer, Acacia mangium, aber auch Jatropha aufgeforstet. Weitere 160.000 Hektar Forstplantagen für Vichada sind bis 2019 geplant.

In der Nähe der GreenAcacia-Flächen fließt die sogenannte Elbita, die „kleine Elbe“. Benannt hat den Fluss wahrscheinlich Alexander von Humboldt, der in Vichada auf einer seiner Expeditionen war. Die Ufer des Flusses sind Refugium für viele Pflanzen und Tiere, die in Kolumbien selten geworden sind. Die Regierung hat deswegen den gesamten Lauf unter Naturschutz gestellt, was weltweit fast einzigartig ist. Dieses Gebiet hat ein großes Biodiversitätspotential, das uns dabei helfen wird, im Laufe der nächsten fünfzig bis hundert Jahre wieder Mischwälder entstehen zu lassen.

Kolumbien ist unter den großen lateinamerikanischen Volkswirtschaften das Land mit der stärksten Zuwachsrate beim Wirtschaftswachstum (Quelle: Auswärtiges Amt, 2016). Auftrieb erhält die kolumbianische Wirtschaft vor allem durch eine steigende Inlandsnachfrage und hohe ausländische Direktinvestitionen. Freihandelsabkommen mit den USA, der EU und Deutschland kurbeln das Wachstum weiter an.

Weiter will die kolumbianische Regierung in den nächsten Jahren 1,3 Millionen Hektar Land forstwirtschaftlich neu entwickeln. Neuaufforstungen werden u.a. durch Steuerbegünstigungen gefördert.
Die Acacia-mangium-Forste liegen im Osten Kolumbiens, in einer Region, in der bereits mehrere Forstfirmen aktiv sind. Vor Ort ist ForestFinance mit kolumbianischen Gremien und Behörden im Gespräch über den Aufbau verschiedener Wirtschaftsprojekte, wie etwa zur Energiegewinnung (Biomasse-Kraftwerk) der Weiterverarbeitung von Holz, dem Bau nachhaltiger Häuser oder der Ansiedelung von Arbeitskräften aus Regionen Kolumbiens, in denen hohe Arbeitslosigkeit herrscht.

Peru

Peru ist flächenmäßig das drittgrößte Land Südamerikas und liegt im westlichen Teil des Kontinents. Im Norden grenzt es an Kolumbien und Ecuador, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile. Die Westküste Perus erstreckt sich entlang des Pazifiks. Die ForestFinance-Kakaowälder liegen in der Region San Martín, einer in den Anden gelegenen Provinz im nordöstlichen Teil des Landes.

Mit vielen nährstoffreichen Flusstalauen und vergleichsweise moderaten Jahresniederschlägen von oftmals unter 1.500 Millimetern bietet San Martín ideale Bedingungen für den Kakao- und Edelholzanbau. So bilden die tiefen, fruchtbaren Böden eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit und den hohen Ertrag der Kakaoplantagen. Die verhältnismäßig geringen Niederschläge sorgen für eine niedrigere Luftfeuchtigkeit. Dies hemmt die Ausbreitung aggressiver Pilzkrankheiten, welche weltweit die Kakaoernten am stärksten gefährden.

Nur wenige Länder genießen den Ruf, Edelkakao und Edelholz zu produzieren und werden als solche von der Internationalen ICCO anerkannt. Peru gehört seit vielen Jahren dazu. Dabei gibt die wichtigste Kakaohandelsorganisation ICCO aber keine allgemein geltenden Kriterien vor, nach denen Kakao als Edelkakao definiert wird. Als relevante Merkmale gelten jedoch die genetische Abstammung des Pflanzmaterials, morphologische Eigenschaften der Pflanze sowie chemische und farbliche Eigenschaften der Bohnen. Allen voran unterscheiden aber Geschmack und Qualität den Edelkakao vom normalen Konsumkakao.

Die ICCO veröffentlicht regelmäßig die Namen der Edelkakao-Anbauländer. Zurzeit sind es 23 (Stand: Juli 2016), die sie als Edelkakao produzierende Länder anerkennt – darunter seit Jahrzehnten Peru und seit 2016 auch Panama.

Eine Wirtschaftsreform, Investitionsflüsse aus dem Ausland und eine bessere Verbindung zur Weltwirtschaft haben zum wirtschaftlichen Fortschritt in Peru beigetragen. 2010, 2011 und 2012 lag das Wirtschaftswachstum in Peru bei über sechs Prozent. 2015 konnte Perus Wirtschaft ein Wachstum von rund drei Prozent erreichen (Quelle: Auswärtiges Amt, November 2016). Gesunken ist das Wirtschaftswachstum vor allem durch geringere Preise für Rohstoffe aus dem Bergbau. Peru hat freie Handelsabkommen mit der EU, den USA, Kanada, Singapur und Thailand unterzeichnet. Die bilateralen Beziehungen zwischen Peru und Deutschland sind freundschaftlich. Seit 1997 existiert zwischen Peru und Deutschland ein Investitionsschutzabkommen.

Im Jahr 2017 verzeichnete die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) in Peru eine Kakaobohnenproduktion von insgesamt 121.825 Tonnen. In den letzten zehn Jahren hat der Kakaoanbau in Peru enorm zugenommen und neue Rekordwerte erreicht. Das Land liegt in Südamerika mittlerweile auf Platz drei der Kakaoproduzenten hinter Brasilien und Ecuador.

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Nachhaltig und gleichzeitig rentabel?

Unsere Standorte bieten ideale klimatische Bedingungen für das optimale und schnellstmögliche Wachstum des Kiri-Baums. Durch die vielen Sonnenstunden und die hervoragende Boden qualität wächst der Kiri-Baum hier deutlich schneller als in nördlicheren Regionen Europas.

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Wenn Energie gespart wird und nicht verschwendet. Wenn natürliche und selbst nachwachsende Materialien statt Kunststoffen verwendet werden oder wenn Abwässer gereinigt und nicht Trinkwasser unnlötig verschwendet werden, geschehen zeitgleich zwei Dinge:

– es werden Ressourcen und Umwelt geschont
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Mehr noch, denn mit unserer Plantagen sind wir echte Pioniere in Sachen nachhaltiges Investment.

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Als Plattform für nachhaltige Holzinvestments bieten wir Ihnen ausschließlich Beteiligungen an, die unseren Standards entsprechen und einen strengen Auswahlprozess durchlaufen haben.

Services

Edelholz, Honig und Biomasse

Wegen der vielen positiven Eigenschaften ist der Kiri-Baum hervorragend geeignet, um ihn auf Plantagen anzubauen. Er sticht alle anderen Bäume aus, indem er in deutlich kürzerer Zeit Edelholz von sehr guter Qualität liefert, hervorragenden Nektar produziert und durch die Biomasse Pellets und Biogas produziert werden können. Dabei hat der Kiri-Baum noch einen merklich positiven Effekt auf das Klima, sowie die Luft und Bodenqualität.

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